IMARA
IMARA entwickelt KI-gestützte robotische Assistenzsysteme für den Operationssaal, bei denen autonome mobile Roboter und intelligente Roboterarme chirurgische Teams unterstützen, indem sie Materialien transportieren und bei der Vorbereitung von Instrumenten im OP helfen.

Projektbeschreibung
Das deutsch-französische Forschungsprojekt IMARA entwickelt intelligente Robotik-Assistenzsysteme für den Einsatz im Operationssaal. Ziel ist es, medizinisches Personal durch KI-gestützte Automatisierung bei logistischen und vorbereitenden Aufgaben zu entlasten und gleichzeitig Effizienz, Sicherheit und Organisation im OP zu verbessern.
Im Zentrum des Projekts stehen zwei komplementäre Technologien: ein autonomer mobiler Roboter für den sicheren Transport von medizinischen Materialien sowie ein intelligenter Robotikarm, der mittels Künstlicher Intelligenz und Imitation Learning bestimmte Schritte der Instrumentenvorbereitung unterstützen kann. Der Roboterarm lernt dabei durch Beobachtung menschlicher Handlungen und kann diese teilweise reproduzieren.
Durch die Kombination aus autonomer Navigation, moderner Sensorik und KI-basierter Wahrnehmung entstehen neue Möglichkeiten für eine flexible und sichere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine im hochsensiblen Umfeld des Operationssaals. Das Projekt wird von Partnern aus Deutschland und Frankreich umgesetzt, darunter das Institute of Image Guided Surgery (IHU) Strasbourg, die Université de Strasbourg (ICube), die Hochschule Reutlingen sowie als assoziierte Partner das Fraunhofer IPA für Gesundheitstechnologien in Mannheim, Der Bosch Health Campus und das Hôpitaux Civils de Colmar. Die Zusammenarbeit stärkt die grenzüberschreitende Innovationskraft in der Oberrheinregion und fördert die Entwicklung zukunftsweisender Technologien für das Gesundheitswesen in der Dreiländerregion Oberrhein zwischen Frankreich, Deutschland und der Schweiz.
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Logistikmanagement - Versorgungsplanung
















